Autor

Alexander von Hohentramm lehnt jeglichen Versuch einer Darstellung seiner Biographie ab, da er sich für keine der vielen möglichen Interpretationen entscheiden kann. Fest steht, daß es ihn wirklich gibt, wovon Etliche Zeugnis ablegen können, viele davon mit schauderndem Entsetzen, einige wenige aber auch in zufriedener Freude.
Er hat mehrere Schulen besucht, darunter auch hohe, wenn auch nicht immer zur eigenen oder zur Freude seiner Lehrer – und verfügt über ein fundiertes Halbwissen.
Da er bereits älter ist, als er je zu werden hoffte, vertritt er in altersstarsinniger Brutalität den Grundsatz, daß sich die Autoren ihre Leser aussuchen müssen und nicht umgekehrt.