- Goethe vor Gericht
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Beschreibung:
Protokoll einer fiktiven Gerichtsverhandlung
Ist es nicht seltsam, ja schier unglaublich, daß der seinerzeit beliebteste Dichter unserer Nation, Friedrich Schiller, unter Ausschluß der Öffentlichkeit und ohne jegliche Anteilnahme seiner nächsten Verwandten in der Geisterstunde beerdigt wurde?
„Es war damals so üblich in Weimar, ja sogar besonders ehrenvoll“ und “der Dichter hat es selbst so gewünscht“ erzählen heute die Fremdenführer den Millionen Touristen in Weimar. Aber was, wenn das gar nicht stimmte?
Im Rahmen einer fiktiven Gerichtsverhandlung geht Alexander von Hohentramm dieser Frage nach. Gründlich und sachlich analysiert er die Umstände des Todes und der seltsamen mehrfachen Beerdigungen Schillers und welche obskure Rolle der große Goethe dabei spielte. Alle vorgetragenen Fakten und Umstände sind belegbar, an der Materialsammlung, -sichtung und –ordnung hat der Autor mehrere Jahre gearbeitet.Goethe vor Gericht
Protokoll einer fiktiven GerichtsverhandlungEnglische Broschur – 117 Seiten im Oktavformat
Autor: Alexander von Hohentramm
Titel: „Goethe vor Gericht“
Verlag zum Halben Mond
ISBN 978-939725-00-8
Preis: 14,80 Euro
- Aphorismen
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Beschreibung:
Gescheit - gescheiter - gescheitert
Geld verdirbt den Charakter, aber keine Angst, sie begegenen sich selten.
Ein gut gefüllter Terminkalender gibt noch kein erfülltes Leben.
Im Gegensatz zum Geld und zum Glück ist der Verstand in der Welt offensichtlich sehr gerecht verteilt worden. Jedenfalls habe ich noch keinen getroffen, der über zu wenig Verstand geklagt hat.
Wenn man sich heutzutage seine Meinung nach eigenem Maße schneidert, dann reicht es eben nur noch für Anzüge von der Stange.
...
Teils erotische, teils chaotische Lebenssprüche für alle Liebhaber wortkarger Ironie, wunderbar illustriert von Harald Larisch.
Aphorismen & Gedankensplitter, 120 Seiten
Autor: Alexander von Hohentramm
Illustration: Harald Larisch
Titel: „Gescheit – gescheiter - gescheitert“
Edition Halber Mond im GALAVERLAG
ISBN 978-3-929965-50-6
Preis: 24,50 Euro
- A. Henry: Das Ende der Klassik
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Beschreibung:
Nach dem Verbot von klassischer Musik hat sich jemand an einem schalldichten Ort verschanzt und hört heimlich Mozart. Kann er so die Diktatur überstehen?
Der diktaturerfahrene Autor führt
den Leser mit authentischer Erzählkraft in eine gestörte Gesellschaft.
Dort werden Freunde klassischer Musik diffamiert und verfolgt, ideologisch verblendete Künstler rufen zu
Rock-gegen-Klassik-Konzerten auf, Gleichstellung mutiert zu blindwütiger Gleichmacherei, renitente Bürger werden in Konditionierungslager verbracht,
und ein absurder Glaubenskult fordert öffentliche Opferungen. Hinter allem steckt mehr als eine (zeit-)geistige Verirrung: der immer währende Kampf um die Grundwerte des Menschen.A. Henry: Das Ende der Klassik
2. Auflage
68 Seiten
Autor: A. HenryTitel: „Das Ende der Klassik“
Verlag: galabuch.com
ISBN 978-3-929965-56-8
Preis: 5,50 Euro
- Einmal das Wort finden
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Beschreibung:
Einmal das Wort finden,
das nichts verschweigt,
das unter den hornigen Rinden
der Sprache die Wahrheit zeigt.
Einmal das andere Wesen
nicht wie ein fremdsprachiges Buch,
das schlecht übersetzt ist, lesen.
Ein einziges Mal nur, ohne ein Tuch
vor die letzten Winkel der Seele zu breiten,
sich wehrlos dartun auf offener Hand
und auch in ungewissen Zeiten
Herz sein, nicht scharfer Verstand.
Lyrik, 130 Seiten
Autor: Alexander von Hohentramm
Titel: „Einmal das Wort finden“
Verlag zum Halben Mond
ISBN 978-939725-00-8
Preis: 24,50 Euro
- Flucht ins Friaul
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Beschreibung:
Alexander von Hohentramms neuer Gedichtband kommt in schlichter Vornehmheit daher‚ leicht getönte Textseiten mit zwanzig unaufgeregten Duoton-Aufnahmen auf hellbraunem Karton schaffen die Stimmung einer mäßig beleuchteten Bibliothek. Auch das Panoramabild des Einbandes wirkt durch das rauhe Material wie angedeutet und antiquarisch in unserer Welt der Hochglanzprospekte. Der Dichter nimmt sich zurück. Das paßt zum Titel der
"Flucht".
Obgleich die Italiensehnsucht zu den Konstanten deutschen Wesens seit dem Hochmittelalter zählt‚ ist der Name des lombardischen Fürstentums und der habsburgischen Provinz nördlich der Alpen erklärungsbedürftig geworden‚ der Streifen zwischen Venezien und Istrien liegt fern von den Touristikrouten. Zwischen Adria und alpinen Gipfeln haben sich nicht nur Naturschönheiten und phantastische Schlösser und Burgen erhalten‚ auch der Menschenschlag vermengt nordische Ernsthaftigkeit und südliche Lebensfreude auf eine inzigartige Weise.
Daß der Weinkenner und -liebhaber in dieser Hügellandschaft sein Refugium findet‚ überrascht nicht‚ freilich wäre es verwunderlich‚ wenn der oft an Heine gemahnende Sarkastiker‚ dessen Leben über weite Strecken mit der Sturmglocke "Flucht" überschrieben werden darf‚ ein Ziel in Gestalt einer Idylle gefunden hätte.
Nein‚ das Refugium‚ das Loblied auf das Gewachsene und dauerhaft Gültige‚ ist immer ein Angriff‚ ein Angriff auf die Dekadenz im allgemeinen und auf den schimpflichen Zustand des deutschen Vaterlandes im besonderen. Gleich zu Beginn wird der Illusion widersprochen‚ "im Walde" sei man vor der "täglichen Kotze" gefeit. Die Handlanger des Systems kommen in die letzte Hütte‚ und das schlimmste‚ das ehrliche Eingeständnis: "man ist ja selber halb verhausschweint!"Hohentramms Verse verschweigen den Riß‚ der durch alles antimoderne Denken und Empfinden geht‚ niemals‚ aber sie setzen das Vertrauen in göttliche Gnade gegen die Absurdität. Und sie zeigen dem Leser‚ wie man dieses Vertrauen findet. Zunächst im Überwinden von Zwängen‚ wobei am Anfang die Erkenntnis steht‚ daß es sich meist um selbstverschuldete Zwänge handelt. Dann im Willen zur Leidenschaftlichkeit. Leidenschaftlichkeit gerade nicht als Großmanns- oder Rekordsucht‚ sondern in der Hingabe an die Dinge‚die die moderne Lebensgier in ihrem Geschwindheitswahn gar nicht mehr bemerkt. Nicht zufällig steht Rilke mit Schloß Duino an markanter Stelle zwischen den Weinbergen dieses Bandes. Der Rühmer des Kleinen‚ ja der Vergöttlicher des kaum zu Bemerkenden wird dem Umtriebigen und fast schon Gehetzten ein guter Freund. Und wenn Volkston‚ Landschaft und Hochkultur einen Flügelschlag lang zusammenkommen‚ dann geschieht das Wunder‚ das diese Verse nacherlebbar macht.
Der Autor ist mit diesem Buch inniger‚ aber nicht innerlicher geworden. Er zeigt uns‚ wie uns die Sonne des Südens wirklich aufhellen und nicht nur die Haut verbrennen kann. In seine Referenz an den Kranichfelder Dichter Rudolf Baumbach‚ der in so vielen Liedern ungenannt fortlebt‚ scheint die Dichtersehnsucht auf‚ man möge sich irgendwann auch seiner wie eines Alpenkräutleins erinnern. Dies ist heute nicht mehr so harmlos wie noch in der Romantik. Denn hier beweist sich die Hoffnung‚ daß Gott dem geschundenen deutschen Volk noch einmal Frieden schenken möge.
Wilhelm CastunLyrik, 87 Seiten
Autor: Alexander von Hohentramm
Titel: „Flucht ins Friaul“
Verlag zum Halben Mond
ISBN 978-9397725-01-5
Preis: 14,80 Euro
- Bilder aus der deutschen Gegenwart
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Beschreibung:
Beschreibung ....
Autor: Alexander von Hohentramm
Titel: „Bilder aus der deutschen Gegenwart“
Verlag zum Halben Mond
ISBN 3-939725-00-5
Hardcover mit Schutzumschlag
Preis: 14,80 Euro
- Ein gewisser Brahms
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Beschreibung:
„Denken kann wie die Atombombe sein. Eine zerstörerische Kettenreaktion. Am Ende würde man zu Schlussfolgerungen kommen, die möglicherweise nicht ohne weiteres zu ertragen wären …“
Brahms, dem sein berühmter Name wie ein „abgetragener Mantel“ erscheint, denkt über vieles nach. Im Frisiersalon, in der Kaserne, beim „Erfolgstraining“ und in den Betten diverser Frauen. Als er ein Ziel zu kennen glaubt, treibt es ihn fort. Letztlich kommt er dort an, wo sein Weg begonnen hatte und wo nur noch eine Ruine auf ihn wartet …
Ein Roman über die Kreisläufe des Lebens und der Zeit, über Sehnsüchte und Absurditäten, über eine Generation.
Roman, 320 Seiten
Autor: A. Henry
Titel: „Ein gewisser Brahms“, Erstauflage (limitiert)
450 Exemplare Paperback
ISBN 978-3-929965-47-6, Preis: 19,00 Euro50 Exemplare Hardcover im Schutzschuber, nummeriert 1-50,
jeweils mit einem originalen Eintrag des Autors
ISBN 978-3-929965-48-3
Preis: 49,00 Euro
- Jesus besucht die telefonistische Republik
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Beschreibung:
Drei erstklassige Stories in einem Band:
„Jesus besucht die telefonistische Republik“
Ist er wirklich Jesus? Dem Erzähler kommen Zweifel. Und er blickt auf unsere Zeit zurück mit all ihren Fehlentwicklungen und verheerenden Folgen …„Die Dichterpest“
Wer schreibt, lebt gefährlich! Der Autor versucht, sich der Seuche zu entziehen und wird zur Partybeute einer geschiedenen Polizistin - in einem von irren Ideologen gekaperten Staat ...„Schweizer Hund mit Brille“
Die Schweiz als erstes Land der Welt mit einer demokratisch gewählten Hunderegierung! Droht nun der Leinenzwang für Menschen? ...Brillant formulierte, absolut außergewöhnliche Texte von A. Henry, Verfasser des Romans „Ein gewisser Brahms“ - tiefgründig, skurril und manchmal bestürzend. Geschrieben und gedruckt ohne staatliche Begabtenförderung. Der Autor selbst erklärt dazu: "Die Alternativlosigkeit muss ein Ende haben. Die Stories sollen Anstöße geben, das alternativlose Denken zu durchbrechen."
ISBN: 978-3-929965-53-7
Preis: 12,00 Euro
