- Rudolf Nicolai: Frau
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Beschreibung:
Technik: ..
Maße mit Rahmen: 51 x 41 cm (mit Rahmen)
Signatur: ...
Datierung: ...
Zustand: ...
Preis: auf AnfrageRudolf Nicolai war ein deutscher Maler und Bildhauer und gilt als Künstler des sogenannten Nachkriegs-Bauhaus.
1918 in Schkeuditz bei Leipzig geboren
1938-40 Ausbildung und Arbeit als Kirchenrestaurator in Breslau
1946 - 1951 Student und Absolvent der Hochschule für Baukunst und Bildende Künste in Weimar (Nachfolgeeinrichtung für das im 2. Weltkrieg geschlossene "BAUHAUS")
1950 - Ausstellung im Rahmen des "Schwarzen Davis Preises"
1951 - Anfrage des Zeitgenössischen Archivs (Biennale von Venedig) nach Reproduktionen der Arbeiten des Malers
1956 - Ausstellungen in Frankfurt, München, Mainz1959 Gewinner des internationalen Malwettbewerbs "Maler sehen Stuttgart".
1961 - Ausstellungen in Frankreich (Galerie Cadomus, Caen)
1963 die Ausstellung im "Salon international de peinture et de sculpture de Monte-Carlo Salon Bosio"
1965 Darmstädter Sezession
1966 - ausgestellt im Rahmen des "Hugo v. Montfort Preises", Bregenz
1966 - ausgestellt im Norbottens Museum Lulea Schweden
1968 "Kunst und Plastik" in Wiesbaden, 1969 Museum am Ostwall Dortmund, u. a. Mitglied https://www.zeit.de/1968/18/kunst-aus-kunststoffen
1975 bis zu seinem Tod 1998 arbeitete er in seinem Atelier in Niederdorfelden
- Horst Jährling: Winterlandschaft
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Beschreibung:
Technik: ..
Maße: 56 x 76 cm (mit Rahmen)
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Zustand:
Preis: auf AnfrageHorst Jährling (1922-2013) war Maler, Graphiker, Restaurator, Kunstpädagoge, Hochschullehrer und Glocken-Gestalter.
Hauptgegenstand seines künstlerischen Schaffens als freiberuflicher Maler war seine thüringische Heimat, deren Landschaft und Architektur. In den 1990er Jahren konzentrierte er sich wieder mehr auf seine Malerei, er „schwelgte in Farben“, wie er sagte, und gestaltete zahlreiche Ausstellungen. Jährlings Bilder sind meist unsigniert und ohne Jahreszahl.
Denkmalpfleger und Kirchen-Restaurator
Außerdem war Jährling auch Denkmalpfleger und Kirchen-Restaurator und an der Restaurierung von Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden, der Restaurierung historischer Stadtkerne beteiligt (Erstellung von Farbdispositionen für Fassaden in Weimar, Erfurt, Arnstadt und Nordhausen.) Er schuf die Farbkonzeption für die Greifswalder Straße und die damalige Klement-Gottwald-Straße in Berlin und hat „in den zurückliegenden Jahrzehnten der DDR-Zeit mit Mut und Überzeugungskraft Farbe in das alltägliche Grau gebracht“ (Christine Lieberknecht, 1997).
- Werner Fechner- Gewitter auf dem Lago Maggiore
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Maße mit Rahmen: 50 x 65 cm
Signatur: FW
Datierung: 1932
Zustand: ...
Preis: auf AnfrageWerner Fechner (1892 - 1973) war ein deutscher Maler und Radierer.
Er studierte von 1911 bis 1915 an der Kunstakademie in Weimar und wurde später Meisterschüler bei Fritz Mackensen.
Als 1919 das Bauhaus in Weimar gegründet wurde, begann Fechner ein zweisemestriges Studium bei Walter Gropius. Fechner war von 1920 bis 1935 freischaffender Maler und Radierer in Weimar. In dieser Zeit war Fechner Juror der Kunstakademie und machte sich mit Porträts bekannter Persönlichkeiten einen Namen. 1933 erhielt er für zwei Frauenbildnisse den Albrecht-Dürer-Preis der Stadt Nürnberg.1933 erfolgte der Bau eines Atelierhauses in Schreiberhau, im niederschlesischen Teil des Riesengebirges gelegen. Da Fechners Mutter einer jüdischen Familie entstammte, erhielt Fechner 1935 Berufsverbot. Daraufhin zogen sich die Fechners nach Schreiberhau in ihr Haus zurück, wo sie bis 1946 blieben. Hier malte Fechner im Stillen weiter Porträts, u. a. von vielen Offizieren, die das über ihn verhängte Berufsverbot ignorierten.
Im Zuge der Vertreibung der Schlesier aus ihrer Heimat 1946 musste Fechner mit seiner Frau alles in Schreiberhau verlassen und kam nach Eldagsen bei Hannover. Als die Stadt Wangen im Allgäu ihm eine neue Heimat anbot, verlegte Fechner 1953 seinen Wohnsitz in die dort entstandene Künstlersiedlung.
1973 ist Werner Fechner in Ravensburg verstorben.